Menschen hinter der DGS-Stiftung | Folge 8 Annette Henning-Buckler
Für Annette Henning-Buckler zeigt sich die Wirkung gesellschaftlichen Engagements dort, wo Menschen Sicherheit gewinnen und zugleich selbstbestimmt leben können.
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10. August 2026
Besonders deutlich erlebt sie das bei Pohlmeyers Hof. Sie kennt einige der Bewohnerinnen und Bewohner persönlich und hat miterlebt, wie dort Gemeinschaft und Eigenständigkeit zusammenkommen. Zu sehen, wie wohl sich die Menschen in ihrem Zuhause fühlen, hat sie berührt. Gleichzeitig erlebt sie, was diese Sicherheit auch für Familien und Angehörige bedeutet. Sie können mit mehr Zuversicht in die Zukunft blicken, weil sie wissen, dass ihre Angehörigen gut begleitet werden. Für Annette Henning-Buckler war genau diese Erfahrung der Anlass, sich bei der DGS-Stiftung einzubringen.
Auch beruflich begleitet sie Menschen seit vielen Jahren. Als Erzieherin arbeitet sie seit mehr als 30 Jahren im Westfälischen Kinderdorf und kennt die ganz unterschiedlichen Herausforderungen, vor denen Menschen und Familien stehen können. Umso wichtiger ist ihr, dass die DGS-Stiftung an vielen Stellen hinschaut und unterschiedliche Lebenssituationen berücksichtigt. Ob junge oder ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Suchterkrankungen oder Menschen, die Unterstützung in ihrer Nachbarschaft benötigen. Sie alle brauchen Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Für die Zukunft wünscht sich Annette Henning-Buckler, dass bestehende Projekte weiter verlässlich gefördert werden und gleichzeitig Raum für neue Ideen bleibt. Auch zusätzliche Angebote wie ein Hospiz oder ein Mutter Kind Haus kann sie sich vorstellen. Ihr persönlicher Wunsch dabei ist ganz bodenständig und zugleich wirkungsvoll. Etwas mitbewirken und dazu beitragen, dass Menschen Unterstützung bekommen, wenn sie sie brauchen.
Vielen Dank, Frau Henning-Buckler, für Ihr Engagement und Ihren Einsatz für die DGS-Stiftung.