Kunst trifft Engagement: DGS Stiftung feiert Vernissage und präsentiert neue Fördergilde
20 Jahre gesellschaftliche Verantwortung – Vernissage mit Bahram Hajou verbindet Kunst, Begegnung und Engagement
&w=3840&q=75)
22. Juni 2026
Kunst kann Menschen zusammenbringen, zum Nachdenken anregen und neue Perspektiven eröffnen. Genau diesen Gedanken griff die DGS Stiftung bei ihrer Vernissage mit dem international renommierten Künstler Bahram Hajou auf. Rund 50 geladene Gäste folgten der Einladung in die Räumlichkeiten der Dienstleistungsgruppe Salzkotten und erlebten einen inspirierenden Nachmittag voller Kunst, Begegnungen und gesellschaftlichem Austausch.
Der syrisch-deutsche Künstler präsentierte rund 30 Werke aus verschiedenen Schaffensphasen. Landschaften, Porträts und seine charakteristischen Beziehungsbilder luden die Besucherinnen und Besucher dazu ein, über Themen wie Identität, Heimat, Zusammenhalt und Menschlichkeit ins Gespräch zu kommen.
Die Vernissage war zugleich ein besonderer Meilenstein im Jubiläumsjahr der DGS Stiftung. Seit ihrer Gründung vor 20 Jahren engagiert sich die Stiftung für Bildung und Erziehung, Jugend- und Sozialarbeit, Wissenschaft und Forschung, Umwelt- und Naturschutz sowie das Gesundheitswesen. Unter dem Leitgedanken „Glück und Erfolg sind teilbar“, den Stiftungsgründer Manfred Gubitz geprägt hat, konnten bislang rund 550.000 Euro für gemeinnützige Projekte bereitgestellt werden. Gefördert wurden unter anderem Kooperationen mit der Universität Paderborn, Stipendienprogramme, Forschungs- und Kulturpreise sowie zahlreiche Projekte sozialer Einrichtungen und Wohlfahrtsverbände.
Ein besonderes Beispiel für nachhaltige gesellschaftliche Wirkung ist das inklusive Wohnquartier Pohlmeyers Hof. Mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro entstand ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebenssituationen gemeinsam wohnen, sich begegnen und Gemeinschaft erleben.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorstellung der Fördergilde der DGS Stiftung. Sie richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und engagierte Menschen, die gesellschaftliche Verantwortung aktiv mitgestalten möchten. Die Fördergilde versteht sich als Netzwerk für alle, die soziale Projekte ideell oder finanziell unterstützen und langfristig zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt und sozialer Teilhabe beitragen möchten.
„Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und sich füreinander engagieren“, betonte Kuratoriumsvorsitzende Kathrin Gubitz-Berg. Ziel der Fördergilde sei es, engagierte Menschen miteinander zu vernetzen und die Umsetzung wichtiger Projekte dauerhaft zu ermöglichen.
Für eine besondere Einordnung der Ausstellung sorgte Journalist Jörg Bockow, der die Werke Bahram Hajous als Einladung zum Dialog beschrieb. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen könne Kunst Menschen verbinden, unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und Räume für Begegnung schaffen – Werte, die auch die Arbeit der DGS Stiftung seit zwei Jahrzehnten prägen.
Die Vernissage setzte damit nicht nur einen kulturellen Akzent im Jubiläumsjahr der Stiftung, sondern markierte zugleich den Auftakt für den weiteren Ausbau der Fördergilde und eines starken Netzwerks engagierter Unterstützerinnen und Unterstützer.
&w=3840&q=75)
&w=3840&q=75)
&w=3840&q=75)
&w=3840&q=75)
&w=3840&q=75)
&w=3840&q=75)